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(rf) Es gibt in der ungarischen Küche beinahe kein Gericht, das auf Zwiebeln verzichtet – sei es Letscho, Szegediner Gulasch oder ein Hasenpaprikasch. Wo ein Topf vor sich hin schmort, ist meist auch die Gewürzknolle mal grob, mal fein gehackt drin. Die Zwiebel wird nicht nur aufgrund ihres Geschmacks genutzt, sondern wird auch in vielen Heilmitteln verwendet. Die mit Abstand wichtigste und bekannteste Zwiebelart Ungarns ist dabei die Makóer Zwiebel. Im Südosten Ungarns wird ih r vom 10.-12. September 2010 sogar ein ganzes Festival gewidmet. Weitere Informationen unter www.mako.hu.
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